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Wallblattje 3/2017

OlivenbaumLiebe Leserinnen und Leser,

Sie haben sicherlich bereits die beiden Fotos mit den sehr unterschiedlichen Olivenbäumen entdeckt. Olivenbäume finden sich in allen warmen Weltregionen. Vielleicht mögen Sie Oliven auch gern essen, oder Sie benutzen Olivenöl zum Anrichten von Speisen. In Italien, Spanien, Griechenland und anderswo gehört Olivenöl täglich auf den Tisch. Wussten Sie, dass es weit über tausend verschiedene Sorten gibt?

Mein Mann und ich schätzen die Toscana, ein Landschafts- und Kulturparadies in der Mitte Italiens. Die hügelige Landschaft wird von unzählbaren Olivenhainen durchzogen. Im Herbst werden die Früchte geerntet, indem man sie von den Bäumen auf große Netze schüttelt. Und heute noch werden Oliven in uralten Steinpressen gemahlen und das frische Olivenöl als Delikatesse auf geröstetem Brot genossen.

Auf unseren Reisen haben wir in Gärtnereien kleinere Olivenbäume entdeckt und vier solcher ansehnlichen Bäumchen mit in unsere Heimat hier in Ostfriesland gebracht. Jahrelang haben sie uns Freude gemacht. Sie sind ja ein vielseitiges Symbol, das bereits in der Bibel eine Rolle spielt

Wir kennen wahrscheinlich alle die Geschichte von der Sintflut. Alles Leben auf der Erde scheint vernichtet. Nur Noah und seine Sippe mit vielen Tieren überleben in der Arche, die Noah auf Gottes Weisung hin baut. Und er findet Gnade vor Gott dem Herrn. Nach langer Zeit lässt Noah einen Raben aus der Arche fliegen und danach eine Taube. Sie kommt mit einem frischen Ölzweig zurück. Es wird Noah zum Zeichen, dass er und alle Insassen der Arche gerettet sind. So sind uns auch unsere Ölzweige mit den frischen Blättern im Frühling ein Zeichen der Hoffnung, des neuen Lebens, einer guten Zukunft.

Aber in diesem Frühjahr haben wir eine niederschmetternde Erfahrung gemacht. Über den Winter sind sie vertrocknet. Können Sie sich unsere Traurigkeit vorstellen? Vor Jahren aus Italien mit nach Haus gebracht und jetzt scheint unsere Freude zerstört. Was tun? Sie entsorgen – unsere Olivenbäumchen -? Nein! Wir haben sie im Frühjahr draußen stehen gelassen. Mein Mann hat sie regelmäßig gewässert. Das regnerische Frühjahr hat seinen Teil hinzugefügt. Aber: Es regte sich nichts. Aber wir haben nicht aufgegeben. Und dann, nach Monaten, zeigten sich die ersten kleinen Austriebe. Mein Mann hat nun die Bäume beschnitten, das Totholz sorgfältig entfernt: bloß jetzt nicht die zarten Triebe beschädigen! Und dann stieg von Woche zu Woche unsere Neugierde, die Hoffnung und die Freude. Und mittlerweile haben unsere vier vertrockneten Bäumchen wieder diese schöne Form und wunderbare junge, grüne Blättchen. Früchte tragen sie in diesem Jahr nicht, dazu reicht die Kraft nicht aus. Aber immerhin: sie sind nicht vollständig eingegangen.

Unsere Olivenbäumchen sind uns zu einer Ermutigung geworden, zu einem Gleichnis: bloß nichts aufgeben, Unsere Ölbäume haben uns gelehrt: sie müssen in Regionen ohne viel Wasser, mit Frost und Hitze überleben. Nicht jeder Baum, der leidet, muss gefällt werden. Wir brauchen Zeit, Geduld, Hoffnung, damit sich das Leben unter uns immer wieder durchsetzt.

Das wünsche ich Ihnen und uns allen.

Ihre

Bärbel Licht

Wallblattje 3/2017 Neue Mitarbeiter stellen sich vor

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Mein Name ist Nina Kowe, ich bin 26 Jahre alt und wohne in Emden.

Nach meiner Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin stand für mich fest, Verantwortung zu übernehmen.

Bereits konnte ich als Wohnbereichs- und Pflegedienstleitung jeweils zwei Jahre Erfahrungen in einer anderen Einrichtung- nach diversen Weiterbildungen sammeln.

Vom Monat Mai bis Juli durfte ich bereits als Pflegekraft liebe Mitarbeiter, Bewohner und Angehörige kennenlernen.

Ich freue mich auf meine neue Herausforderung in diesem schönen Haus.

Mein Motto lautet: "Beginne Deinen Tag mit Dankbarkeit".

 

 

 

 

 

 

 

 

neuemitarbeiter2 nadia amroun

Hallo! Ich bin die Nadia Amroun, 43 Jahre alt und habe drei Kinder im Alter von 20, 18 und 14 Jahren.

Seit 2011 habe ich bereits als Pflegeassistentin in einer anderen Einrichtung in Emden gearbeitet.

2016 habe ich mich dann dazu entschlossen,

 eine Umschulung zur Pflegefachkraft zu beginnen.

Zum ersten August habe ich das zweite Lehrjahr erreicht.

Meine Hobbies sind lesen, Energiearbeit und meine Kinder. Gerne würde ich mehr ausüben, aber die Zeit lässt es nicht immer zu. J

Was mich ausmacht: Ich liebe und akzeptiere Menschen, Tiere und das Leben so wie es ist!

Wallblattje 3/2017 Geburt und Abschied

neugeboren

Ein Neugeborenes ist sicherlich

das aller größte Glück auf dieser Welt.

Ein Enkel ist mindestens das zweitgrößte Glück auf dieser Erde.

 

 

 

 

 

 

 

 

29. Mai 2017

Marla Elise Schreitling

3300 gr,  50 cm

 

 

 

 

 

abschiedhheikes

Wallblattje 3/2017 Verabschiedung Frau Saar

verabschiedungsaar1

Wir verabschieden uns von unserer Heimleitung, Frau Heike Sarr.

Fast 3 Jahre hat sie sich unermüdlich zum Wohl unserer Einrichtung und der Mitarbeiter eingesetzt, und mit großem Engagement dafür gesorgt, dass der gute Ruf unseres Hauses in Emden weiter gefestigt und bestehen bleibt.

 

 

 

 

Auf diesem Weg sagen wir 

verabschiedungsaar2

 

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für die stets gute Zusammenarbeit. 

 

Wir wünschen Dir, liebe Heike, für Deine kommenden Herausforderungen

alles Gute und viel Erfolg

Wallblattje 3/2017 Neues Leitungsteam - Wir gratulieren

leitungwillkommen

Veränderungen…..Veränderungen…..Veränderungen

 

 

 

 

 

leitungsteam

(von links nach rechts: Margareta Francovich-Gerhardt, Julia Blok, Nina Kowe, Susanne Hermann)

Nach dem Abschied von Frau Sarr hat Julia Blok die Heimleitung übernommen.

Nina Kowe übernimmt seit dem 01.08. die Pflegedienstleitung als Nachfolgerin von Frau Julia Blok.

Margareta Francovich-Gerhardt übernimmt die kommissarische Leitung der Tagespflege.

Nachdem unsere Kollegin Lisa Eilers aus privaten Gründen uns verlassen hat, ist Susanne Hermann die neue Wohnbereichsleitung für den Wohnbereich 2.

 

Wir gratulieren . . . . .

leitungazubis

 

Am 16.06 haben unsere Auszubildenden Michael Bake (links) und Peter Ziemann (rechts),
begleitet von Ihrer Mentorin Lisa Eilers (rechts) und der Mentorin Franziska Kuschidlo,

feierlich ihre Zeugnisse zur bestandenen Prüfung zur Pflegefachkraft erhalten.

Wir gratulieren zur bestandenen Prüfung!

Und freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit.

 

 

 

 

 

 

 

leitungpruefung1

 

Herrn André Bekaan

Er hat seine Prüfung zur „Fachkraft für Leitungsaufgaben
in Sozial-, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen“ mit
Bravour bestanden.

Herr Bekaan übernimmt seit dem 1.8.17
die stellvertretende Pflegedienstleitung.

 

 

 

 

 

 

 

 

leitungpruefung2

 

Frau Margareta Francovich-Gerhardt

hat ihre Bachelor-Prüfung zur Sozialarbeiterin

mit sehr großem Erfolg bestanden.

leitungpruefung3

 

leitungazubisneu

Tomke Grahl ist in der Ausbildung zur Altenpflegerin,

Alik Carow wird zum Koch ausgebildet.           

Franziska Cornelius hat ihre Ausbildung zur Altenpflegerin  inzwischen leider abgebrochen.

Wallblattje 3/2017 Sommerfest

Pünktlich zum Sommeranfang, am 21.06.2017, feierte das Alten- und Pflegeheim am Wall mit seinen Bewohnern, den Mietern, Angehörigen  und Freunden ein Sommerfest „Bi de Fischkoppen am Wall“.

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmer Wärme konnten alle Besucher Grillwürstchen, Fischbrötchen, Backfisch und verschiedene Sommer-Cocktails genießen.

Zur Unterhaltung wurde unter anderem ein Repertoire vom Männer-Gesangsverein Harsweg  vorgetragen, und die Kinder  der Ballettschule „Ballet Factory“ erfreuten die Anwesenden mit Ihren verschiedenen Darbietungen.

sommerfest

Wallblattje 3/2017 Großes Meer - Streichelzoo

Dieser Sommer meinte es nicht so gut mit uns. 

Es war ganz schön kalt bei unserem Ausflug zum großen Meer! 

Wir hatten aber trotzdem einen tollen Tag!

grosses meer

Am 09. August haben wir einen Ausflug zu Birgits Tiergarten – Streichelzoo

in Rechtsupweg unternommen.

streichelzoo

Wallblattje 3/2017 Neugestaltung Cafe

Unser Café am Wall wurde neu gestaltet und erscheint nun im frischen, 
Ostfriesischem Aussehen.
Unsere Besucher können sich mit selbstgebackenen Kuchen,
und Eis vom Eiscafé Rialto aus Emden verwöhnen lassen.

neucafe

Wallblattje 3/2017 Dekoration und Biografiearbeit

dekoration biografiearbeit

Wallblattje 3/2017 Wi proten ok platt

wiprotenokplatt

Wallblattje 3/2017 Vorausschau

vorausschau1

vorausschau2

Wallblattje 2/2017

titelbild wb 3Liebe Leserinnen und Leser,
auf unserem Titelbild ist ein Leuchtturm zu erkennen. Es ist Nacht, links und rechts vom Leuchtturm sieht man 2 weitere Leuchtfeuer. Oben an der Spitze erkennen wir das Licht, das den Seefahrern in der Dunkelheit Sicherheit und Orientierung gibt. Links oben auf dem Bild ist ein Segensspruch abgedruckt, der uns auf die Bedeutung und Wichtigkeit dieser Leuchtfeuer hinweist.

Die Leuchtfeuer strahlen in einem bestimmten Rhythmus zwischen hell und dunkel ihr Licht in die Nacht. An diesem Rhythmus kann der Seefahrer erkennen, an welcher Stelle er sich gerade befindet. Neben diesen fest auf dem Land gebauten Leuchttürmen gibt es u.a. auch die Feuerschiffe. Bei uns im Emder Hafen liegt ein solches Feuerschiff, das heute als Restaurant genutzt wird und auf Borkum liegt die „Borkumriff“, die von Besuchern besichtigt werden kann.

Die „Borkumriff“ lag als festes Seezeichen in der Nordsee vor dem Borkumriff. Dort war es nicht möglich, ein anderes Seezeichen anzubringen. Das Feuerschiff wurde mit einem ganz besonders geformten, schweren und riesigen Anker im Grund festgemacht und hielt so allen Stürmen stand. An Bord waren jeweils für 2 Wochen 12 Mann Besatzung und ein Kapitän. Das wurde so gesagt, damit man nicht sagen musste, es seien 13 Mann an Bord. Die Männer waren auf dem Feuerschiff ganz auf sich gestellt. Ein kleines Lazarett gibt es an Bord und auch sonst alles, was man zum Leben braucht. Außer Frauen. In den kleinen Aufenthaltsraum habe ich mich eine Zeit hingesetzt und mir vorgestellt, wie dort die Männer bei Windstärke 12 versuchten, ihr Essen auf dem Teller zu halten oder in den kleinen Kajüten zu schlafen und wie sie die Enge wohl ausgehalten haben mögen. Nach 2 Wochen kam der Wachwechsel. Diese Arbeitsstellen an Bord waren sehr beliebt. Es waren die unterschiedlichsten Professionen gefragt und die Männer waren, im Gegensatz zu Überseefahrern, regelmäßig zuhause. Sie bekamen als Staatsangestellte ein sicheres Gehalt und konnten ihre Familien damit gut ernähren.

Bei meinem letzten Besuch auf Borkum wurde mir erzählt, dass die Borkumer in früheren Zeiten gern am Strand vor dem Borkumriff gestanden und zugesehen haben, wie Schiffe, die das Seezeichen „Borkumriff“ nicht ernst genommen haben, auf dem Borkumriff gestrandet sind. Die Borkumer brauchten dann nur noch das wertvolle Strandgut aufzusammeln. Die Schiffsbesatzung hat ihr Leben auf dem Borkumriff verloren, allein nur deshalb, weil die Warnzeichen nicht beachtet wurden und eine vermeintliche Abkürzung eine Zeitersparnis versprach. Ein regelmäßig tödlicher Irrtum.
Leuchttürme können also Orientierung geben und können eine Warnung für uns sein. Sie nicht zu beachten, kann schwerwiegende, negative Folgen haben. Das gilt nicht nur für die Seefahrt. Auch wir brauchen in unserem Leben immer wieder Orientierung, ein Licht, das uns leitet und Sicherheit verspricht. In der dunklen Nacht ohne Licht unterwegs zu sein, das ist keine schöne Vorstellung. Doch leuchtet uns in der Ferne ein Licht, auf das wir zugehen können, verliert die Bedrohung der Nacht seinen Schrecken. Ein Warnzeichen zu übersehen, das kann auch im täglichen Leben ziemlich unangenehme Folgen haben, z.B. wenn wir eine rote Ampel überfahren oder das Verhalten eines Mitmenschen, das uns warnen sollte, nicht sehen oder nicht sehen wollen. Bleiben wir also wachsam und sensibel unseren Mitmenschen gegenüber und genießen wir es, wenn uns ein Licht unseren Weg weist und das Dunkel unseres Lebens vertreibt. Diese Zeichen dankbar anzunehmen, das gibt uns Geborgenheit.
Und so grüße ich Sie mit den letzten beiden Zeilen unseres Segenswunsches auf der Titelseite:
„Bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich geborgen in seiner schützenden Hand.“

Ihre
Bärbel Licht

Wallblattje 2/2017 Neue Mitarbeiter

nicole boehmMein Name ist Nicole Böhm, 47 Jahre alt und unterstütze die Kollegen aus der Verwaltung seit dem 01.04.2017 am Empfang.
Als gelernte Buchhändlerin schmökere ich natürlich für mein Leben gerne.
Eine weiter große Leidenschaft von mir ist der Sport – in allen Variationen.

Mein Lebensmotto:
Das Glück erkennt man nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Herzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

gritt djurenIch bin Gritt Djuren 26 Jahre alt und komme aus Riepe. Dort lebe ich auf einem Ackerbaubetrieb mit Pferdezucht.
Nach meiner Ausbildung zur Hauswirtschafterin, war ich zwei Jahre in Celle auf der Albrecht-Thaer-Schule und habe dort die Weiterbildung zur hauswirtschaftlichen Betriebsleiterin absolviert.
Nach der Schule war ich ein halbes Jahr in einem Hofladen bei Bremen und zwei Jahre in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Wilhelmshaven beschäftigt.
Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe als Hauswirtschaftsleitung hier im Haus und bin sehr dankbar und erleichtert, dass ich hier so gut aufgenommen worden bin.

Meine Hobbies: Reiten, Pferdezucht, Kochen und Backen, Unternehmungen mit Freunden.

Mein Motto: Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat.

 

 

 

 

 

roswita hilpertMein Name ist Roswitha Hilbert.
Ich wurde 1961 in NRW geboren und lebe seit 1999 in Ostfriesland.
Ich bin verheiratet und habe erwachsene Kinder.

Seit 2010 bin ich Betreuungskraft für demenziell Erkrankte und arbeite seit Januar 2017 in der Tagespflege.

Meine Hobbies sind unter anderem,
meine Pferde, tanzen gehen und Musik machen.

Mein Motto: Leben und leben lassen

 

 

 

 

 

 

 

heike haakHallo,
mein Name ist Heike Haak.
Ich bin 49 Jahre, verheiratet und habe 2 Kinder.

Ich bin gelernte Entspannungstherapeutin und Yoga-Lehrerin.
Seit XXXXXXX arbeite ich als Betreuungsfachkraft.

Meine Hobbies sind Ski-fahren, Motorrad-fahren, alles was mit Wasser zu tun hat, reisen und meine freie Zeit mit Freunden verbringen.

Mein Lebensmotto: Genieße den Tag so, als würde es der letzte sein.

 

 

 

 

 

carina de graveMein Name ist Carina de Grave.
Im April 1993 wurde ich in Emden geboren.
Ich bin verheiratet und habe einen Sohn.
Seit dem 01.04.2017 arbeite ich hier im Hause als Reinigungskraft.
Meine Hobbies sind:
Unternehmungen mit meiner Familie und lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wallblattje 2/2017 Geburt und Abschied

mia sophieWir freuen uns über die Geburt des Enkelkindes unserer Mitarbeiterin Martina Töns:

Mia-Sophie
Geboren am 07.01.2017
3.250 g
52 cm

 

 

 

 

 

Abschied
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Wallblattje 2/2017 Wi proten ok platt

Delftspucker
(van Carl-Heinz Dirks)

Wi hebben blot 'n paar Denkmalen in Emden. Wi sünd leep torügghollend in Emden, liggt wiss ok an de refermeerde Achtergrund … 
Wat hebben wi denn? Schweckendieck an d' Schweckendieckplatz, de Für¬brin¬ger¬brun¬nen in d' Stadtgaarn, Heinrich von Stephan up d' Stephansplatz, de olle Fritz un de Grote Kurfürst an de Knock … all mitnanner hoge Heren. 
Man lüttje Lüü ok: Peterke in de Grote Straat un Jantje Vis an d' Delft. 
Otto hett sük sülvst 'n Denkmaal sett: Dat Otto-Huus mit de Olifant, de dör de Müür breken deit. 
Husen könen ok 'n Denkmaal wesen, 'n Baudenkmaal. Daar is in Emden neet so heel vööl van overbleven, um dat ruugweg 90 Perzent van de Binnenstadt verneelt wurr. Dat sünd de Watertoorn, Chinesentempel, Finanzamt … un 'n paar mehr van de grote Husen an de Ringstraat. Un van de Karken blot een. 
Ok Schippen sünd Denkmalen, so de Heringslogger in de Delft, dat Füürschipp un ok de DGzRS-Krüzer „Georg Breusing“, de Mann was Oberzollinspektor In Emden un hett hier de „Verein zur Rettung Schiffbrüchiger in Ostfriesland” in 't Leven ropen. Veer Jahr vör de DgzRS. 
Nu bünd wi al weer an d' Delft un denken an en benöömde Mann. 
Man dat gifft un gaff ok de annern, de neet so in 't Lücht stahn, de 't neet so good truffen hebben. Peterke was so een. 
Un de Delftsspuckers wassen ok van de Soort. Dat wassen Mannlüü, de hör Fliet daan harren as Seelüü, Hafenarbeiders, Werftarbeiders, nu lüttje Rentners. De Stunnen an Delft un speeiden daar of un to maal in. „Hebben de neet Delftspejers heten?“, hebb ik Lüü mit Künne fraagt. 
„Nee, Delftspuckers.“ De gungen neet in 't Weertshuus, hör Stammdisk was daar an d' Delft, daar stunnen se to proten, to swiegen un to slaatjen. 
Ik stell mi nett so vör: Daar kunn 'n Denkmaal stahn mit een, beter twee Delftspuckers un de speeiden hen un weerdenn 'n bietje Water tegen de Besökers ...

Dat stunn so in de Emder Zeitung (Middeweek, 22. Märt 2017) 
Middeweek kummt elke Middeweek.

delftspucker

Wallblattje 2/2017 Zirkusluft

Am 30.03.2017 besuchte uns der Zirkus Kangatschik.
Unsere Bewohner konnten sich über Akrobatik und Tiervorstellungen erfreuen,
wurden sogar in das Programm eingebunden und konnten somit selbst ein Teil der Vorstellung sein.
zirkusluft

 

Wallblattje 2/2017 Maifeier und Muttertag

Auch in diesem Jahr wurde wieder ein Maibaum gemeinsam mit den Bewohnern aufgestellt.
Bei Gesang und Musik wurde gefeiert, gegrillt und mit Maibowle angestoßen.

maifeier

Zum Muttertag am 14.05. wurden alle Bewohner und Mieter mit ihren Angehörigen zu einem Muttertagsbrunch eingeladen.
Über 100 Gäste waren der Einladung gefolgt. Ein reges und fröhliches Treiben herrschte im maritim geschmückten Foyer des Hauses.
Alle Anwesenden haben sich mit einem köstlichen, vom Küchenteam liebevoll vorbereiteten 3-Gänge-Menue mit frischem Spargel aus der Region verwöhnen lassen.
Als besondere Überraschung erfreute die Ballettschule „Ballet Factory“ aus Emden alle Anwesenden mit verschiedenen Ballettauftritten.
Am Ende waren sich alle einig: Es war ein gelungener, wundervoller Tag!

muttertag

 

Wallblattje 2/2017 Tanznachmittag

Am 09. Mai haben unsere Auszubildenden aus dem ersten Lehrjahr zusammen mit der Tanzschule Olaf Hellwig einen Tee- und Tanznachmittag veranstaltet.
Einige Bewohner des Hauses habendaran teilgenommen.
Es wurde gesungen, getanzt und viel gelacht!
tanznachmittag

Rundum war es für alle ein schöner, lustiger und unvergesslicher Nachmittag, der lange in Erinnerung bleiben wird.

 

 

 

 

Wallblattje 2/2017 Aktivitäten unserer Tagespflege

tagespflege 1

tagespflege 2

 

Wallblattje 2/2017 Der neue Heimbeirat

heimbeirat

 

 

wallblattje 2/2017 Vorausschau

vorausschau 1

 

vorausschau 2

 

vorausschau 3

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Wallblattje 1/2017

Gegen die Gleichgültigkeit

„Und bringen Sie uns ein schönes Bild für’s Wallblattje mit!“, verabschiedet mich ein Mitarbeiter in einen Kurzurlaub zur Backsteingotik in Mecklenburg-Vorpommern. Ich will mein Bestes tun.

Wismar empfängt uns in dichtem Nebel und mit Minustemperaturen. In der Nikolai-Kirche ist es nur wenig wärmer. Der halbe Innenraum der Kirche ist eingerüstet, Baulärm und das Rufen der Handwerker bestimmen meinen ersten Eindruck dieser ansonsten phantastischen, großen Backsteinkirche mit hellem Gewölbe. Ein schönes Bild, so befürchte ich, finde ich hier nicht. Langsam erobere ich mir den Raum, schaue auf das, was nicht hinter Plastikplanen verborgen ist. Das schlichte Schild: „Ausstellung“ vor einem kleinen Seitenraum weckt meine Neugier. Eine Bilddokumentation mit dem Titel „Der gelbe Stern“. nimmt mich mit in das Schicksal jüdischer Menschen von 1900 bis 1945. Ich lese Worte von Elie Wiesel

 

 

Der Gegensatz von Liebe ist nicht Hass,

der Gegensatz von Hoffnung ist nicht Verzweiflung,

der Gegensatz von geistiger Gesundheit und von gesundem Menschenverstand ist nicht Wahnsinn,

und der Gegensatz von Erinnerung heißt nicht Vergessen,

sondern es ist nichts anderes als jedes Mal:

 

die Gleichgültigkeit.

Es wird still in mir.  Ich schaue auf die Bilder geschundener und abgemagerter Menschen. Das Schlimmste ist die Gleichgültigkeit, damals wie heute, denke ich. Wenn wir in Not sind und jemand, den wir um Hilfe bitten, sagt dann: „Das ist dein Problem, das interessiert mich nicht. DU interessierst mich nicht“, das ist schlimm, wirklich schlimm. Es verletzt und macht die eigene Hilflosigkeit noch deutlicher und schmerzhafter. Aber dann sind da die positiven Worte gegen die Gleichgültigkeit aus dem Text von Elie Wiesel:

 

Liebe, Hoffnung, geistige Gesundheit, gesunder Menschenverstand, Erinnerung

Wie wäre es, wenn wir diese mächtigen Gegenspieler entschieden und mutig gegen die Gleichgültigkeit einsetzen, wenn wir sagen würden: „Ich nehme dein Problem ernst, es interessiert mich, wie es dir geht, DU interessierst mich!“ Wieviel heller könnte es dann hier und da in uns sein.

Und dann, genau in diese Gedanken hinein, entdecke ich ihn: ein großer Herrnhuter Stern leuchtet inmitten von Baugerüsten, im Lärm der Handwerker, in Staub und Bauschutt. Unbeirrt, fast trotzig leuchtet er und sagt mir: „Hoffnung“. Da weiß ich, dass ich es genau hier gefunden habe: das schöne Bild, das ich mitbringen soll, inmitten von Kälte, Lärm und trostloser Umgebung. Das Bild der Hoffnung, das Licht, das mich trägt in der Dunkelheit.

 

Ich wünsche Ihnen eine schöne und hoffnungsfrohe Zeit.

Ihre
Bärbel Licht

Wallblattje 1/2017 Neue Mitarbeiter

Unsere neuen Mitarbeiter stellen sich vor

Ich heiße Dagmar Cornelius,
bin verheiratet, geboren in Emden;
Beruf: Krankenschwester, habe 30 Jahre im Klinikum gearbeitet;
Ich bin seit dem 01.02.2016 in der Tagespflege beschäftigt.
Meine Hobbies: Handarbeiten, meine 2 Hunde
Meine Motto: Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorenerTag

 

 

 

 

 


 

Mein Name ist Beate Schreitling,
Ich bin in Emden geboren, habe 3 Kinder und 2 Enkelkinder.
Nach meiner Ausbildung zur Betreuungskraft habe ich im  „Domizil am Deich“ gearbeitet
und bin ich seit dem 01.01.2017 hier im Hause beschäftigt.

Meine Hobbies: Tanzen, Natur, Malen, Handarbeiten, Lesen,
mit meinem Hund spazieren gehen.
Mein Motto: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

 

 

 

 

 

Mein Name ist Julia Blok,
35 Jahre alt und ich bin die neue PDL ab dem 01. März 2017.

Nach abgeschlossener Ausbildung 2002 zur Altenpflegerin im Alten- und Pflegeheim am Wall gGmbH
war ich in einer anderen Pflegeeinrichtung in Emden beschäftigt.

In den Jahren habe ich mir stets neues Wissen angeeignet und konnte vielfältige und umfassende  Berufserfahrungen sammeln.
Ich habe verschiedene Weiterbildungen absolviert und seit Abschluss meines Pflegemanagement-Studiums arbeite ich als Pflegedienstleitung.

Nun kehre ich nach fast 15 Jahren an meinen Ausbildungsort zurück. Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe als PDL hier im Haus.
Mir ist wichtig, dass sich sowohl die Bewohner als auch die Mitarbeitenden wohl, sicher und geborgen fühlen.
Bereits jetzt fühle ich mich gut aufgenommen. Dafür bin sehr dankbar.

Ich freue mich Sie alle kennenzulernen und ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und gutes Gelingen. Bis bald!

 

 

 

Mein Name ist Freya de Buhr.
Ich bin 41 Jahre alt und habe 2 Kinder.
Ich bin gelernte Kindergärtnerin,
arbeite hier im Hause im Technischen Dienst.

Meine Hobbies sind: Sport und Lesen.

 

 

 

 

 

 

Ich heiße Jennifer Böer.
Im Juni 1986 wurde ich in Emden geboren.
Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder.
Hier im Hause arbeite ich als Pflegeassistentin in der Tagespflege.
Meine Hobbies sind schwimmen, tanzen und alle Unternehmungen zusammen mit meinen Kindern.

Mein Lebensmotto: Wohin und auch gehst, gehe mit Deinem ganzen Herzen.

 

 

 



 

Viele von Ihnen kennen mich ja bereits.
Mein Name ist Thorsten Jüngling.
Vor 52 Jahren in Berlin-Neukölln geboren, bin ich über Nordrhein-Westfalen, dann 10 Jahre auf Rhodos,
anschließend wieder NRW, im September 2016 in Emden angekommen.

Seit dem 01.12.2016 arbeite ich in der Verwaltung,
als Nachfolger von Frau Malter.

Meine Hobbies sind: meine Hündin, malen, Musik hören und faulenzen.

Mein Lebensmotto: Carpe diem – Vita brevis
                            Nutze den Tag – das Leben ist kurz

 

 

Sandra ter Fehr

Geboren: 01.06.1974
Hat 2 Kinder (Tochter 19 Jahre, Sohn 16 Jahre)
Hobbies: Lesen, Musik hören, Fitness, mit den
Kindern spazieren gehen.

Arbeitet in der Tagesbegleitung

 

 

 

 

 

 

 

 

Wallblattje 1/2017 Wir gratulieren

Wir gratulieren unser Mitarbeiterin Antje Debelts und ihrem Mann Sascha

 zur Geburt ihres ersten Kindes

Sophie

*22.10.2016 um 5.00 Uhr
Gewicht:      2990 g
Größe: 50 cm

 

 

 

Wallblattje 1/2017 Verabschiedung

Am 23.01.2017 haben wir Frau Renate Hiersemann in den Ruhestand verabschiedet.
Frau Hiersemann war 25 Jahre bei uns als Pflegerin und Betreuerin beschäftigt.
Die Bewohner haben an ihr besonders ihre ruhige, verbindliche Art geschätzt.
Wir danken Frau Hiersemann für die schöne Zeit, die sie vielen Bewohnerinnen und Bewohnern gewidmet hat
und wünschen ihr für ihren Ruhestand alles Gute und besonders Gesundheit.

 

 

 

Wir verabschieden uns von unserer Pflegedienstleitung, Frau Margot Remmers.

Frau Remmers war von April 2015 bis Februar 2017 bei uns in der Einrichtung beschäftigt
und hat alle Ihre Aufgaben mit viel Geschick gelenkt.

Vielen Dank Margot für die gute gemeinsame Zeit.
Wir wünschen Dir bei Deiner neuen Herausforderung alles Gute
und viel Erfolg.

Besuch uns bald!

 

 

Wallblattje 1/2017 Wi prooten ook Platt

Wi prooten

ook platt

Mit ‘n Koppke Tee

Kummt ‘t all up Stee

 



Wenn du up egen Fauten steihst,
na ´d Arbeid möi na Huus hengeihst,
dann maak di gau en Koppke Tee.
Mit ´n Koppke Tee kummt all up Stee!

Hest du mal Arger of Verdreet
of Sörgen, dann vergeet dat neet:
maak di man gau ´n Koppke Tee.
Mit ´n Koppke Tee kummt all up Stee!

So ´n Koppke Tee brengt di in Swung,
he maakt di munter, hollt di jung,
un du büst bliede und taufree.
Mit ´n Koppke Tee kummt all up Stee!

So ´n Koppke Tee, de is wat weert!
En oll Oostfrees harr neet verkehrt:
´t is Leevens-Elixier, he sä,
mit ´n Koppke Tee kummt all up Stee!


(van Bernhard Grimjes, ut Emden)

 

 

 

 

Wallblattje 1/2017 Märchenklang

Am 13.12.2016
verzauberte die Märchenerzählerin Brigitte Hagen mit ihrer Partnerin Heike Tönjes an der keltischen Harfe
(„Märchen-Klang aus dem Fehnland“) die Bewohner/innen des Alten- und Pflegeheims  Am Wall gGmbH mit bekannten und unbekannten Erzählungen.

 

 

 

Wallblattje 1/2017 Tagespflege eröffnet und Weihnachtsbasar

Am 07.12.2016 wurde unsere neu umgebaute Tagespflege eröffnet.
Am selben Tag fand unser Weihnachtsbasar im Erdgeschoss des Alten- und Pflegeheim am Wall statt.


 

 

Wallblattje 1/2017 Der Jahreswechsel

Gemeinsam haben wir das alte Jahr mit viel Musik und Tanz verabschiedet
und das neue Jahr 2017 begrüßt.



 

Wallblattje 1/2017 Musiknachmittag

Mit alten Evergreens haben die Bewohner des Alten- und Pflegeheim Am Wall gGmbH
einen stimmungsvollen Nachmittag erlebt bei dem gesungen, geschunkelt und getanzt wurde. 
Aus einem großen Repertoire an Musiktiteln durften Wünsche geäußert werden, bei denen lang zurückliegende Erinnerungen wach wurden.

 

 


 

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